Andernach und Bleck -

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Blankstahl ist unsere DNA.

Von der Fertigung, über den Vertrieb bis hin zum Management – Blankstahl
liegt in unseren Genen. Wir produzieren und perfektionieren Formen, die allerhöchsten
Ansprüchen genügen. Mit unseren einzigartigen Fertigungsverfahren produzieren
wir flexible Blankstahl-Lösungen in über 9.000 Abmessungen. Ob zu Lande, Wasser
oder Luft – in jedem Einsatzgebiet dieser Erde ist Blankstahl „made in Hagen“ zu finden.

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In vielen Details
ist Blankstahl von
Andernach & Bleck

Profile für Schließzylinder

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Wellen für Elektromotoren

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Komponenten für Drehmaschinen

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Hydraulikkomponenten für Fertigungsanlagen

Stahl-Lexikon

Stahlherstellungsverfahren

Die klassische Route zur Stahlherstellung ist die Hochofen-Blasstahlverfahren-Kombination. Hier erfolgt die Stahlerzeugung über den „Umweg“ der flüssigen Roheisen-Stufe. Als Reduktionsmittel wird teurer Koks benötigt. Das im Hochofen erschmolzene flüssige Roheisen wird im Blasstahlkonverter zu Rohstahl gefrischt. Auch Schrott kann bis zu einem bestimmten Grad zugesetzt werden. Der Sauerstoff wird bei den modernen Verfahren wahlweise von oben auf das Bad (Aufblasen) oder von unten durch den Konverterboden in die Schmelze geblasen (Bodenblasen). Im Gegensatz zum Durchblasen (gleichzeitiges Auf- und Bodenblasen) spricht man vom kombinierten Blasen dann, wenn zusätzlich zum Sauerstoff auch Inertgas (meistens Argon) durch den Konverterboden eingeleitet wird. Hierdurch wird das Bad gerührt; die verbesserte Durchmischung führt über einen intensiveren Stofftransport zu einer Homogenisierung der Schmelze und damit zu einem qualitativ gleichmäßigen Produkt. Die Legierungsfeineinstellung bzw. Entgasung der Schmelzen erfolgt in der Pfannen- oder Sekundärmetallurgie.
Die Verfahren der Direktreduktion kommen ohne die Flüssigphase Roheisen aus. Sie erzeugen ein festes Produkt (Eisenschwamm, DRI), das im Elektrolichtbogenofen weiterverarbeitet wird.
Verfahren der Schmelzreduktion verzichten -genau wie die Direktreduktionsverfahren – auf Koks. Sie setzen Kohle als Reduktionsmittel ein. Die Erzeugung von Langprodukten im Elektrostahlwerk erfreut sich zunehmender Bedeutung. Der Elektrolichtbogenofen eignet sich zum Einschmelzen von Schrott, Eisenschwamm oder DRI. Ob Gleichstrom- oder Wechselstrom-Speisung, konventionelle drei Deckelelektroden, eine Elektrode, Boden- oder geneigte Seitenelektrode: Moderne Schmelzaggregate besitzen einen hohen Wirkungsgrad.
Daneben lassen sich kleine Mengen hochlegierter Stähle in induktiv beheizten Tiegelöfen erzeugen.


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