Andernach und Bleck -

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Blankstahl ist unsere DNA.

Von der Fertigung, über den Vertrieb bis hin zum Management – Blankstahl
liegt in unseren Genen. Wir produzieren und perfektionieren Formen, die allerhöchsten
Ansprüchen genügen. Mit unseren einzigartigen Fertigungsverfahren produzieren
wir flexible Blankstahl-Lösungen in über 9.000 Abmessungen. Ob zu Lande, Wasser
oder Luft – in jedem Einsatzgebiet dieser Erde ist Blankstahl „made in Hagen“ zu finden.

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In vielen Details
ist Blankstahl von
Andernach & Bleck

Profile für Schließzylinder

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Andernach & Bleck

Wellen für Elektromotoren

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Komponenten für Drehmaschinen

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Hydraulikkomponenten für Fertigungsanlagen

Stahl-Lexikon

Rohrherstellung

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Kategorien bei der Herstellung von Rohren: Nahtlose Rohre und geschweißte Rohre.

l. Nahtlose Rohre:
Nahtlose Rohre werden aus vollen, vorgelochten oder vorgebohrten Blöcken oder Knüppeln in warmem Zustand erzeugt. Abhängig von den gewünschten Abmessungen, vom Werkstoff und Verwendungszweck benutzt man verschiedene, meist in zwei Stufen unterteilte Verfahren. Im ersten Schritt entsteht eine kurze, dickwandige Luppe. Im nachfolgenden Arbeitsgang wird sie zum fertigen Rohr gestreckt.

1.1 Verfahren auf Basis des Schrägwalzens:
– Schrägwalz-Pilgerschritt-Verfahren für Rohre von 50 – 660 mm Außendurchmesser: Durch zwei sich gleichsinnig drehende Walzen mit schräg zur Horizontalen und zueinander stehenden Achsen wird ein warmer Rundblock getrieben. Dabei lockert sich im Innern des Rundblocks das Gefüge und reißt auf. Eine Dornstange unterstützt die Wirkung der Walzen und weitet und glättet den Hohlraum. Diese Rohrluppe wird über einen Dorn gezogen, dem Pilgerwalzwerk zugeführt und dort unter ständigem Drehen zum Rohr gestreckt.
– Kegelwalz-Stopfenwalz-Verfahren für Rohre von 60 – 324 mm Außendurchmesser: Die schräggestellten Kegel oder Scheiben lochen den Rundblock. Die entstehende Luppe wird im Stopfenwalzwerk zum Rohr gestreckt. Der Stopfen ist ein feststehender Dorn zwischen einem Kaliberwalzenpaar. Die Rohrluppe wird in das Kaliber gestoßen, von den Walzen erfaßt und über den Stopfen gezogen. Der Vorgang wird so oft wiederholt, bis die geforderte Abmessung erreicht ist. Dabei kann man entweder mit einem Walzkaliber und mehreren, zunehmend dickeren Stopfen arbeiten oder mit einem Stopfen und mehreren, im Durchmesser abnehmenden Kaliberöffnungen, die nebeneinander auf einen Walzenballen geschnitten sind.
– Kontinuierliches Verfahren für Rohre von 20 – 168,3 mm Außendurchmesser: Wiederum wird im Schrägwalzverfahren eine Luppe geformt. Die Luppe wird nach vorn und nach hinten über eine Dornstange gewalz


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