Andernach und Bleck -

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Blankstahl ist unsere DNA.

Von der Fertigung, über den Vertrieb bis hin zum Management – Blankstahl
liegt in unseren Genen. Wir produzieren und perfektionieren Formen, die allerhöchsten
Ansprüchen genügen. Mit unseren einzigartigen Fertigungsverfahren produzieren
wir flexible Blankstahl-Lösungen in über 9.000 Abmessungen. Ob zu Lande, Wasser
oder Luft – in jedem Einsatzgebiet dieser Erde ist Blankstahl „made in Hagen“ zu finden.

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In vielen Details
ist Blankstahl von
Andernach & Bleck

Profile für Schließzylinder

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Andernach & Bleck

Wellen für Elektromotoren

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Komponenten für Drehmaschinen

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Hydraulikkomponenten für Fertigungsanlagen

Stahl-Lexikon

Einsatzhärten

verleiht Stahlbauteilen eine höhere Härte in der Randschicht und verbessert so die mechanischen Eigenschaften der entsprechend behandelten Werkstücke. Beim E. wird die Randschicht zunächst aufgekohlt. Zusätzlich kann aufgestickt werden, man spricht von Carbonitrieren. Erhöhte Randschicht-Stickstoffgehalte verbessern die Härtbarkeit und verleihen dem gehärteten Werkstoff höhere Anlaßbeständigkeit. Im Anschluß daran erfolgt die Härte erzeugende Wärmebehandlung (Härten). Einsatzhärten ist also ein Randschichthärten mit vorausgegangener Anreicherung der Oberfläche mit Kohlenstoff und/oder Stickstoff. Je nach Anforderung an die Gebrauchseigenschaften kann man anschließend anlassen oder tiefkühlen und anlassen. Aufgekohlt wird in festen, flüssigen oder gasförmigen Kohlungsmitteln bei Temperaturen über AC3 (Eisen-Kohlenstoff-Diagramm), wobei sich Einhärtungstiefen von 0,3 bis 4 mm ergeben. Das Härten nach dem Aufkohlen kann erfolgen:
1. unmittelbar aus dem Einsatz (Direkthärten),
2. nach Abkühlen auf Temperaturen unterhalb AC1 (Einfachhärten). Dabei liegt die Abschrecktemperatur meist zwischen der beim Kernhärten und der beim Randhärten.
3. zweimalig (Doppelhärten): Das erste Abschrecken erfolgt unmittelbar aus dem Einsatz und mit Kern-Härtetemperatur, das zweite nach Wiedererwärmen auf Rand-Härtetemperatur.


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